Dieses Glossar erhebt natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit, offeriert jedoch die wichtigsten gängigen Begriffe, welche im Zuge der zu bearbeitenden Studienhefte des Studienganges immer wieder Anwendung finden.
Bitte sehen Sie dieses Glossar als ein lebendiges Werk, welches u.a. auch durch Ihre Mitarbeit wächst und upgedatet wird.
Phantasiegenre, das mit auf tatsächlichen, meist histo-rischen Ereignissen beruhenden Spielhandlungen un-terhalten („Historytainment“) und oft zugleich aufklä-ren will
Phantasiegenre, das Spielhandlungen des Doku-Dramas seriell und oft von Laien unter themenspezifi-schen Aspekten präsentiert (living history)
Quantitativer Begriff für Subgenres des Dokutaine-ments wie Doku-Dramai oder Doku-Soapi
Berichtsgenre, das auf einen Themenkomplex zurück-blickt und oft aufklärend wirken will
Mit der Bildung von Adress-Namen im Internet und deren verbindlicher Zuteilung an die jeweils schnellsten Antragsteller in einem weltweit gültigen Registrierungsverfahren haben die Domains Kollisionen mit dem allgemeinen Marken- und Namensrecht ausgelöst. Das Domainrechti regelt den Interessenausgleich nach bestehendem nationalem Namensrecht. Wo dies nicht berührt ist, gilt das Prioritätsprinzipi.
Berichtsgenre, das einen Themenkomplex mit ver-schiedenen auch meinungs- oder unterhaltungsbeton-ten Subgenres häufig online zusammenfasst
größte deutsche Nachrichtenagenturi (Sitz: Hamburg), die Weltnachrichtendienste in vier Sprachen anbietet, täglich rund 800 Meldungen absetzt, diverse Zusatzdienste (Bilder, Töne, Grafiken) anbietet und als Primäragentur bis auf sechs von allen deutschen Zeitungen gebucht ist
Nachrichti, in der jeder Nachrichtenbestandteil (Lead-satz / Quellei / Hintergrundi) einen Satz erhält
Trennung des Deutschen Rundfunksystems in eine öffentlichrechtliche und eine privatrechtliche Sparte mit unterschiedlicher Finanzierung und unterschiedlichem Auftrag.
publizistische Theorie, nach der Medienwirkungi eine Resultante sowohl der Beeinflussungsabsichten des Kommunikators wie auch der Kommunikationsbedürfnisse des Rezipienten ist: Mediumi als auch Rezipient werden gleichermaßen als aktive wie auch passive Kommunikanten verstanden
Synonyme: integrales Modell