Dieses Glossar erhebt natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit, offeriert jedoch die wichtigsten gängigen Begriffe, welche im Zuge der zu bearbeitenden Studienhefte des Studienganges immer wieder Anwendung finden.
Bitte sehen Sie dieses Glossar als ein lebendiges Werk, welches u.a. auch durch Ihre Mitarbeit wächst und upgedatet wird.
Redaktionelle Korrektur einer falschen oder irreführen-den Darstellung in der Pressei durch die Redaktion (im Gegensatz zur Gegendarstellungi).
Kategorie, die die Zeitlichkeit berichteter Ereignisse als Vor-, Verlaufs- und Nachbericht beschreibt
Kategorie für realitätsbeschreibende Genres wie die Nachrichti nach der Regel „so objektiv wie möglich“
Kategorie, die die Aktionshaftigkeit berichteter Ereig-nisse als Tatsachen-, Handlungs- und Statementbe-richt beschreibt
Berichtsform, die nichtaktionale Fakten präsentiert/ teilweise wertet und als Anwender- und Testbericht im Nutzwertjournalismus weit verbreitet ist
Berichtsgenre, das mit beschreibenden und analyti-schen Techniken ein Problem individualisiert
Berichtsform, die eine Behauptung möglichst schlüs-sig verifiziert/falsifiziert und als Verbrauchercheck im Nutzwertjournalismus weit verbreitet ist
Fehler beim Texten von Bildunterschriften oder Fern-sehtexten: Text und Bild stimmen nicht überein
Zunächst onlinebasiertes subjektives Journal häufig semi- oder unprofessioneller Bürgerjournalisten, er-gänzt es heute professionell die Meinungsangebote etablierter Zeitungen; teilweise mit Audio- (Podcasts) oder Videobeiträgen (Vodcasts, Vlogs)
Spielart des literarischen Journalismus, der Realität gar nicht mehr spiegelt, sondern nur noch imaginiert
Berichtsform, die wirkungsvolle, marktfähige Themen zum Gegenstand nimmt
Gesetzlich geregelte Preisbindung für Bücher zum Zweck der Aufrechterhaltung eines flächendeckenden Buch-handels und des Kulturgutes „Buch“, geregelt im Buch-preisbindungsgesetz.Die Buchpreisbindungi verhindert eine ungewünschte Marktkonzentration und sichert so z.B. die Existenz des Buchhandels in kleineren Kommunen.
Die Bundesnetzagenturi für Elektrizität, Gas, Telekommu-nikation, Post und Eisenbahnen, kurz Bundesnetzagentur (BNetzA), ist eine obere deutsche Bundesbehörde ( früher Regulierungsbehörde für Post und Telekommunikation). Ihre Aufgaben bestehen aus der Aufrechterhaltung und der Förderung des Wettbewerbs in so genannten Netzmärkten.