Immatrikulationsanträge können jederzeit an die FH Nordhessen gerichtet werden. Der Bewerbung sind folgende Unterlagen beizufügen:
Die vollständigen Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte an folgende Anschrift:
Zentralverwaltung der FH Nordhessen
Herminenstraße 17 f
D-31675 Bückeburg
Für Fragen zur Anmeldung/Immatrikulation stehen Ihnen Frau Sandra Gimmel, Frau Kristin Homeier und Frau Beate Paul gerne unter der Tel. 05722 95 05 26 oder per E-Mail: hh@diploma.de zur Verfügung.
Falls die Anmeldeunterlagen (Immatrikulationsantrag/Vertragsbedingungen) einmal fehlen sollten, senden wir Ihnen gerne Ihren persönlichen Antrag zu.
Für Absolventinnen und Absolventen von Verwaltungs- und Wirtschaftsakademien gilt dies, sofern eine abgeschlossene Berufsausbildung nachgewiesen wird, entsprechend.
Einschreiben kann man sich bis jeweils zu Beginn eines jeden Semesters. Anmeldeformulare gibt es unter www.diploma.de
Studenten, die an anderen Hochschulen bereits Prüfungsleistungen (so genannte "Scheine") erbracht haben, können diese im Allgemeinen durch die Fachhochschule Nordhessen anrechnen lassen; dazu müssen die Scheine vom Prüfungsamt der FH Nordhessen anerkannt werden. Eine Anrechnung führt in der Regel auch zu einer Verkürzung des Studiums und einer Verringerung der Studiengebühren. Diese Vergünstigungen werden dem Antragsteller individuell mitgeteilt.
Studenten, die als Vorbildung einen Titel außerhalb der Hochschulen, z. B. "Staatlich geprüfte/r Betriebswirt/in", "Betriebswirt/in (VWA)" o. a. erworben haben, können einzelne Fächer, die nach Inhalt und Umfang einem jeweiligen Fach an der FH Nordhessen entsprechen müssen, durch das Prüfungsamt als "bestanden" anerkannt bekommen. Einzelheiten sind beim Prüfungsamt der Fachhochschule Nordhessen in Bad Sooden-Allendorf zu erfahren (Tel. 05652 58 77 70, Frau Birgit Rösler-Schidlack). Hinsichtlich des Studienabschlusses "Betriebswirt/in (BA)" gilt die Sonderregelung, dass sechs Semester dieses Studiums voll für ein Studium an der Fachhochschule Nordhessen gerechnet werden. Ein Sonder-Vorlesungs- und Prüfungsplan stellt im Einzelnen die noch zu erbringenden Leistungen dar.
Die Vergabe der Studienplätze erfolgt grundsätzlich nach Eingang der Bewerbungsunterlagen und deren Prüfung.
Durch die Immatrikulation, die von der Fachhochschule Nordhessen durchgeführt wird, kommt der Studienvertrag zwischen der DIPLOMA - Private Hochschulgesellschaft mbH und dem Studenten verbindlich zustande. Sollte die Nachfrage nach Studienplätzen die vorgesehenen Kapazitäten überschreiten, kann ein Auswahlverfahren stattfinden.
Die Studiengebühren sowie die Studienbeginnzeitpunkte und die Teilnahmebedingungen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Immatrikulationsantrag. Als Studierende an der Fachhochschule Nordhessen besitzen Sie den Studentenstatus, das bedeutet, dass Sie entsprechende Vergünstigungen bei der Inanspruchnahme öffentlicher Verkehrsmittel, öffentlicher Bibliotheken, der BAföG-Regelung, der Krankenversicherung, Sonderausgaben im Rahmen des Steuerrechts usw. erhalten.
Die aktuellen Studien- und Prüfungsordnungen sind in den Sekretariaten der Fachhochschule Nordhessen einsehbar und für Studenten in der Groupware veröffentlicht.
Die Absolventen der Fachhochschule Nordhessen erhalten zum Studienabschluss ein Bachelor- oder Master-Zeugnis (inkl. Diploma-Supplement und Transcript of records) und zusätzlich eine Urkunde, aus der hervorgeht, dass der erworbene akademische Titel geführt werden darf. Er weist Sie als Akademiker/in aus und wird Ihnen die beruflichen Türen des Erfolges öffnen!
Aufwendungen, die Sie im Zusammenhang mit Ihrem berufsbegleitenden Studium (Fernstudium) nachweisen können, können Sie derzeit (2008) bis zu 4.000,- EUR jährlich als Werbungskosten in Ihrer Lohnsteuererklärung geltend machen. Auf Wunsch erhalten Sie von der FH Nordhessen hierzu eine Bescheinigung, der von Ihnen jeweils gezahlten Studiengebühren.
Die Akkreditierungsagenturen gehen bei einem Vollzeitstudium von einer wöchentlichen Studienleistung (workload) von ca. 40 Stunden aus; individuell, je nach Vorkenntnis, kann dies stark variieren. Wir gehen bei einem berufsbegleitenden Studium (Fernstudium) davon aus, dass bei regelmäßiger Vor- und Nacharbeit erfahrungsgemäß (neben den samstäglichen Präsenzveranstaltungen) durchschnittlich ca. 10 bis 15 Stunden Studienzeit wöchentlich für das Durcharbeiten der jeweils relevanten Studienhefte und Sichtung von Zusatzliteratur anfallen.
Nein, aber eine - zumindest gelegentliche -Teilnahme ist sehr empfehlenswert, um den Kontakt zu Dozenten und Kommilitonen zu halten, Fragen klären zu können und einfach auch motiviert zu werden.
Nein, von diesem System haben wir Abstand genommen. Zur regelmäßigen aktuellen Studienerfolgs-Kontrolle haben wir nach jedem Kapitel in den Studienheften sog. "Selbstkontrollaufgaben", die Sie lösen sollten. Die korrekten Antworten finden Sie natürlich auch in den Studienheften. Ansonsten stehen Ihr Studienbetreuer und die Dozenten Ihnen auch gerne hilfreich zur Verfügung.
Senden Sie Ihre Unterlagen (Scheine, ggfs. Vordiplom, möglichst nähere Angaben zur Stundentafel) an den Leiter unseres Prüfungsamtes in Bad Sooden-Allendorf. Er erstellt Ihnen einen individuellen Plan, welche Prüfungsleistungen Sie bei einem Studium an der FH Nordhessen noch zu erbringen haben und wie sich Ihre Studiengebühr aufgrund der Anrechnungen senken kann. Außerdem erhalten Sie eine Empfehlung, in welchen laufenden Studienjahrgang Sie an dem von Ihnen gewünschten Studienzentrum einsteigen können.
Ein Freiversuch ist eine Prüfungsleistung, die zeitgerecht erbracht wird, d. h. zu dem Zeitpunkt, an dem sie für Ihren Studienjahrgang festgelegt wurde. Sie können selbst entscheiden, ob das Ergebnis gewertet werden soll oder ob Sie von einer der drei weiteren Prüfungsmöglichkeiten Gebrauch machen.
Im Studiengang Wirtschaftsrecht bestehen die Klausuren in den juristischen Fächern i.d.R. aus ein bis zwei "Fällen" sowie Wissens- und Verständnisfragen. Es finden keine Theorie-Diskussionen statt, und es müssen auch keine umfangreichen Gutachten verfasst werden. Die Klausuren in den wirtschaftswissenschaftlichen Fächern bestehen aus Anwendungsaufgaben sowie Wissens- und Verständnisfragen. Jede Prüfungsleistung kann im Übrigen bis zu viermal absolviert werden, wenn von der Freiversuchsregelung (s. o.) Gebrauch gemacht wird.
Unter "ECTS" werden Punkte (credits) nach dem European-Credit-Transfer-System verstanden, die in einem Diploma-Supplement und einem Transcript of records (Notenskala) bescheinigt und den Absolventen von Bachelor- und Master-Studiengängen mit der Urkunde zur Führung der Berufsbezeichnung und dem Zeugnis ausgehändigt werden. "Workload" ist die Arbeitsbelastung von Studenten, wobei ein ECTS 30 Stunden workload bedeutet. Theoretisch macht ein Bachelor-Studiengang von 180 ECTS somit 5.400 Arbeitsstunden workload aus. Bei einem dreijährigen Vollzeitstudium mit 45 Studienwochen pro Jahr ergeben sich durchschnittlich 40 Wochenarbeitsstunden für die Studenten. Individuell kann diese Zahl aber je nach Leistungsfähigkeit und Vorkenntnissen stark davon abweichen.
Nein, das wäre für ein wissenschaftliches Studium etwas zu wenig. Unser Studiensystem setzt sich aus dem Studium der Studienhefte, dem Besuch der Präsenzveranstaltungen und dem Studium der empfohlenen Zusatzliteratur zusammen. Aufgrund dieser so zu erwerbenden Kenntnisse brauchen Sie einen Vergleich mit Präsenz-Studenten nicht zu scheuen. Ob Sie die Kenntnisse für die Leistungsüberprüfung auf diese Weise erwerben, bleibt Ihnen als Student/in überlassen. Manche Studenten bringen auch erhebliche Vorkenntnisse mit oder nutzen häufig wissenschaftliche Landesbibliotheken, die Ihnen als eingeschriebenem Studenten zur Verfügung stehen, so dass Sie nicht immer an allen Präsenzveranstaltungen teilnehmen müssen und dennoch erfolgreich abschließen.
Diese Möglichkeit ist gegeben, indem Sie ein wirtschaftswissenschaftliches oder wirtschaftsjuristisches Studium an der Fachhochschule Nordhessen absolvieren, danach zwei weitere Jahre in einem steuerberatenden Beruf tätig sind, eine Prüfung an der für Ihren Wohnsitz zuständigen Oberfinanzdirektion beantragen und erfolgreich ablegen.
Der Studiengang "Medienwirtschaft & Medienmanagement" der DIPLOMA - FH Nordhessen hat mit dem "Drei-Säulen-Programmi" ein Novum geschaffen, welches die Erwartungshaltung von Medienschaffenden und Mediennutzenden erfüllt, indem er betriebswirtschaftliches Denken und Handeln mit soziologischem Anspruch und medialem Wissen verknüpft. Die Studierenden werden quasi zum "Medien-Allrounder" für Medienunternehmen im Online,- Print-, Hörfunk- und TV-Bereich ausgebildet.
Die DIPLOMA - FH Nordhessen bildet damit den kaufmännisch/ ökonomisch orientierten Journalisten/ Publizisten sowie auch den journalistisch/ medienorientierten Kaufmann/frau bzw. Ökonom/in aus.
Damit gibt die DIPLOMA - FH Nordhessen Antwort darauf, was Medienunternehmen und Unternehmen, die mit Medien arbeiten, als Berufsfeld benötigen.
Eine derartige Kombination von Betriebswirtschaft, Journalismus und Soziologie wird derzeit in dieser Form noch nicht angeboten, wohl aber von den Medienschaffenden und Mediennutzenden gewünscht.
Der Bachelor-Studiengang "Medienmanagement" ist ähnlich aufgebaut wie der Bachelor-Studiengang "Betriebswirtschaft" und beinhaltet ca. 55% Anteile der medienorientierten BWL-Vorlesungen; 45% Anteile fallen auf die spezielle "Medienbetriebslehre".
Das Studium ist als sogenanntes "Drei-Säulen-Modell" konzipiert. Sowohl zu Beginn des Studiums wie auch im weiteren Verlauf erhält der Studierende neben dem klassischen betriebswirtschaftlichen Wissen auch umfangreiches Wissen in den drei "Säulen-Bereichen": "Medienjournalismus", "Mediensoziologie" und "Medienwirtschaft" vermittelt. Im Hauptstudium kann sich der Studierende auf eine dieser drei Säulen als "Schwerpunkt" und Wahlpflichtmodul konzentrieren.
Das zukünftige Einsatzgebiet eines "Medienmanagers" findet sich in den Medien oder überall dort, wo Medien und die Wirtschaft und damit sowohl Medienunternehmen wie auch Unternehmen, die mit und für Medien arbeiten, zusammentreffen.
Im Studiengang "Medienwirtschaft & Medienmanagement" wird praxisorientiert die Vermittlung von Expertenwissen aus dem Fernsehen sowie Hörfunk-, Print- und Online-Medieni näher gebracht.
Der Studiengang spricht nicht nur Mitarbeiter von Medienunternehmen oder Werbeagenturen an, sondern auch Mitarbeiter aus Abteilungen des Marketings und der Public Relations in Handels- und Industrieunternehmen, die den Umgang mit Medien pflegen, Events veranstalten und mit sonstigen Kommunikationsaufgaben beauftragt sind.
Der Grund für die Notwendigkeit solcher interdisziplinär agierenden Fachleute im Medienmanagementwesen ist zudem branchenübergreifend und umfasst sämtliche Wertschöpfungsstufen medialer Produktion und Allokation.
Der Studiengang besteht aus 22 Modulen, wobei 3 fakultativ sind und jeweils eines für die Berufspraxis und eines für die Bachelor-Thesis stehen. Insgesamt gibt es 41 Veranstaltungen, die zu belegen sind. Hiervon sind etwa die Hälfte sehr medienspezifisch (Medienjournalismus, Mediensoziologie, Medienwirtschaft sowie Medienrechti).
Ja. Diese besonderen Zulassungsbedingungen finden Sie unter www.diploma.de.